153. Jahrmarkt

18:21

Rosenblütenblätter
fallen
auf
meine(n)
Flügel.
Ich
wische
das
Blut
vom
Boden.
Werfen
Tannen
Schatten
wie
eine
Bocciakugel.
Der
Teich
in der Sonne
eingeschlaffen.
Mit
einem
Stimmverzerrer
hast
Du
dein
Lachen
verzerrt.
EntVerführt.
Der
Spiegel
im Flur
zeigt
den
Eingang
zu
unserem
Spiegellabyrinth.

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3 Kommentare

  1. Du schreibst so wunderbare Lyrik, dass ich manchmal ein paar Mal lesen muss. Aber oft ist sie auch traurig. Du erscheinst mir aber gar nicht als trauriger Mensch. Auf jeden Fall schreibst du phantastisch.

    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Vielen, vielen Dank liebe Sabine.
      Aber ehrlich gesagt bin ich ein sehr trauriger Mensch. Es ist nur so das ich das weiß wie ich das überspielen kann. In meinen Texten kann ich es aber sein

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    2. Wie können wir das ändern???
      Gerne würde ich dich viel mehr glücklich wissen als traurig.......
      Alles Liebe und Gute!!!
      Und viele Freudenlichter in dein Leben.....
      Sei lieb gegrüßt
      von Monika*

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Ich freu mich über jeden einzelnen Kommentar. Danke, dass du Dir die Zeit dafür nimmst.

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