149. Galaxie

00:01

Übernachten
auf dem
Heuboden.
Nachts
in deine Augen
sehe
ich
das
Universum.
Keine
Sterne
am Himmel
zu sehen.
Es rieselt
das Stroh
wie
Meteore.
Wir
schuppen
die
Sterne
und
braten
sie
über
ein
Lagerfeuer.
Ein
Glas
Milch.
Die
Wellen
branden
an
die
Felsenküste -
an
den
Steinen,
die
von
deinem Herzen
fallen.
Ich
werfe
Holipulver
in
deine
Nacht
und
erleuchte
dein
Universum.
Ein
Glitzer -
Ein
Strohfeuer.
 Hörst Du
das Rattern
der
Güterzüge.
Auf der Strecke geblieben.

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6 Kommentare

  1. Sehr cooler Text. Besonders das Ende gefällt mir.
    Liebe Grüße,
    Christina ♥ https://caliope-couture.com

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  2. Hallo Liebes,
    Berlin ist einfach so schön und das Circus Apartment spiegelt diese tolle Atmosphäre einfach wieder
    wundervoll und kann ich nur empfehlen
    danke für die lieben Worte,
    heute gibt es auch eeeendlich wieder einen FASHION Post, falls du vorbei schauen magst?

    alles Liebe deine AMELY ROSE

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    1. Liebe Amely Rose,
      Ich habe den Eintrag schon gegen Mittag entdeckt und gleich einen Kommentar hintelassen. Ich konnte nicht anders.

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  3. ich kann mich sehr gut in das gedicht hineinversetzen und rieche beim lesen den duft von heu....
    schöne und vor allem wieder gelungene zeilen
    elisabeth

    www.missespopisses.com

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  4. Ein ganz besonderes Gedicht ist das. Schlafen auf dem Heuboden habe ich auch schon mal ausprobiert. War lustig!
    Liebe Grüße und eine schöne Woche,
    Christine

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Ich freu mich über jeden einzelnen Kommentar. Danke, dass du Dir die Zeit dafür nimmst.

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