126. Sie kommen

08:31

Unter Sternen geboren.
Gallopiert ungezähmt auf viereckigen Koppeln wild deine Küsse auf der Fläche des Umfangs deiner
Hüfte.
Morgens die Haare frisieren im Spiegel der so blind ist wie wir - unser Vertrauen. Mit einem Trauerschleier die Brutalität der Wahrheit verschleiern.
Mit einem Beil zerhacken wir. Vergraben Nachts unsere Leichen. Spritzt Blut mit einer Blütentülle an die Decke.
Während Mittags die Tränen von der Polizei befragt und sich den Bademantel enger zuschnüren so wie ich bei dir deinen Hals. Deine Augen platzen wie Kirschen bei Regen. Meldet das Radio für diesen Tag Niedergeschlagenheit 
Die Leuchtreklame des Hotels fällt immer wieder aus. Tanzt aus der Reihe wie bei der Ballettaufführung in der Schulaula.
Das T flackert wie Kerzen. Hoel.
Mit Tannennadeln lege ich ein L und ein E.
Mit deinen Fingern löscht Du mich aus.

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9 Kommentare

  1. absolut toll geschrieben, super!
    liebe grüße!

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    1. Danke!
      Ein schönen Samstag wünsche ich Dir :)

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  2. Wieder richtig gut geschrieben. Dir fehlen nie die idealen Vergleiche.

    LG Sabine

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  3. Wunderbare Zeilen, meine Liebe!

    Liebst Elisabeth

    www.missespopisses.com

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    1. Danke für dein tolles Feedback :)
      Ganz liebe Grüße.
      Ann.

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  4. Liest sich zwar etwas "schaurig", aber gut geschrieben.
    Viele Grüße und ein schönes Wochenende

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  5. Trotzdem danke euch :)
    Euch auch!
    Liebe Grüße.

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  6. Sehr schön geschrieben... solche Vergleiche würden mir wohl nicht einfallen.

    Viele Grüße
    Bloody

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    1. Liebste Bloody,

      einfach mal ausprobieren!
      Liebe Grüße.

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Ich freu mich über jeden einzelnen Kommentar. Danke, dass du Dir die Zeit dafür nimmst.

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