60. Feldpost

14:09

Mein Liebster.
Ich träume so oft von dir.

Von deinen starken Armen.Deinen großen Händen.
Ich stelle mir vor,dass es nichts mehr gibt was uns trennt. Nur noch ein Schützengraben der zwischen uns steht, der Stacheldraht : Schon heruntergetreten.
Aber jeden Morgen muss ich aus diesen Träume aufwachen und mich von dir trennen und ich merke wie unendlich einsam ich bin.
Mein Liebster.
Manchmal vergesse ich wie deine Augen aussahen. Deine Lippen.
Nocheinmal möchte ich von dir kosten wie von dem Windbeutel in dem Cafe, damals.
Wann werde ich dich endlich wiedersehen dürfen?
Gelieber will ich flüstern.

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